Was ist eine Spermienanalyse?

Wie fruchtbar ist er wirklich? Eine Spermienanalyse gibt Auskunft über die Qualität der Spermien. Bis zu einem gewissen Mass kann sie selbstständig verbessert werden.

Mythen über die männliche Unfruchtbarkeit

Alles eine Frage des Alters? Fünf verbreitete Mythen über die männliche Fruchtbarkeit und In-Vitro-Fertilisation – und was die Wissenschaft dazu sagt.

Wie sich Spermien bewegen

Spermien sind etwa 0,06 Millimeter gross. Um bis zur Eizelle zu gelangen, müssen sie eine Strecke überwinden, die 2’500 Mal so lang ist wie sie. Verschiedene Faktoren ermöglichen die Fortbewegung.

Mythen über die männliche Unfruchtbarkeit

Was stimmt und was nicht? Um die Fruchtbarkeit ranken sich viele Mythen. Die Wissenschaft hat für die meisten längst eine Antwort gefunden.

Welche Rolle spielen die Hormone?

Fruchtbarkeit beginnt im Kopf – genauer: im Hypothalamus. Dieser Teil des Gehirns regt die Produktion von Geschlechtshormonen an. Wird dieser Prozess gestört, kann Unfruchtbarkeit auftreten.

Warum die biologische Uhr auch bei Männern tickt

Männer galten lange Zeit über als dauerhaft zeugungsfähig. Zwei Studien zeigen jedoch, dass sich die männliche Fertilität mit zunehmendem Alter verändert.

Bloss nicht stressen lassen!

Unerfüllter Kinderwunsch kann schnell zu Stress führen. Dieser beeinträchtigt die männliche Fruchtbarkeit. Doch dazu muss es gar nicht erst kommen.

Regelmässige sportliche Aktivität

Die Spermienproduktion kann durch regelmässigen Sport verbessert werden. Daneben beugt körperliche Aktivität oxidativem Stress vor.

Ausgewogene Ernährung

Trotz gesunder und ausgewogener Ernährung kann es mitunter zu einem verdeckten Nährstoffmangel kommen. Dieser wirkt sich oftmals auf die Fruchtbarkeit des Mannes aus.

Cool bleiben, Männer!

Die Spermienproduktion der Hoden ist von einer gleichmässig warmen Temperatur abhängig. Im Alltag kommt allerdings schnell Stauhitze auf.