Mythen über die männliche Unfruchtbarkeit

Was stimmt und was nicht? Um die Fruchtbarkeit ranken sich viele Mythen. Die Wissenschaft hat für die meisten längst eine Antwort gefunden.

Welche Rolle spielen die Hormone?

Fruchtbarkeit beginnt im Kopf – genauer: im Hypothalamus. Dieser Teil des Gehirns regt die Produktion von Geschlechtshormonen an. Wird dieser Prozess gestört, kann Unfruchtbarkeit auftreten.

Warum die biologische Uhr auch bei Männern tickt

Männer galten lange Zeit über als dauerhaft zeugungsfähig. Zwei Studien zeigen jedoch, dass sich die männliche Fertilität mit zunehmendem Alter verändert.

Bloss nicht stressen lassen!

Unerfüllter Kinderwunsch kann schnell zu Stress führen. Dieser beeinträchtigt die männliche Fruchtbarkeit. Doch dazu muss es gar nicht erst kommen.

Regelmässige sportliche Aktivität

Die Spermienproduktion kann durch regelmässigen Sport verbessert werden. Daneben beugt körperliche Aktivität oxidativem Stress vor.

Ausgewogene Ernährung

Trotz gesunder und ausgewogener Ernährung kann es mitunter zu einem verdeckten Nährstoffmangel kommen. Dieser wirkt sich oftmals auf die Fruchtbarkeit des Mannes aus.

Cool bleiben, Männer!

Die Spermienproduktion der Hoden ist von einer gleichmässig warmen Temperatur abhängig. Im Alltag kommt allerdings schnell Stauhitze auf.

Finger weg von der Zigarette!

Rauchen schränkt die Fruchtbarkeit nachweislich ein. Und nicht nur das: Verschiedene Inhaltsstoffe der Zigarette können Genschäden an den Spermien verursachen.